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Qualität vor Quantität: Sehen, entscheiden, schneiden. Stock für Stock. Dank der Minimalschnitterziehung ist der Ertrag minimiert, die
Trauben sind von einer besonderen Güte... |
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Während die Eichechsen die Sonnenstrahlen am roten Schiefer (Foto unten) genießen ist die erste Aufgabe für den neuen Jahrgang gemacht
(Foto links). Zwei bis drei Augen bleiben je Rebe stehen, denn trotz aller späterer Ertragsregulierung, Grünernte usw, wird zunächst einmal hier entscheidend auf den Weinstock eingewirkt. Vor Ort entscheidet der Winzer,
wie und vor allem wieviel der Stock im nächsten Jahrgang tragen soll. Gleichzeitig zeigt man dem Stock die Erziehungsform, die maßgeblich die Arbeit im Rest des Jahres beeinflußt: Herztrauben ohne Ende. |
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